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durch deren Abnahme verlängerten. Es war also klar,dasz be» den Substanzen der lcztern Klasse zwo entgegen-gesezte Wirkungen durch die Veränderungen derFeuchk-hcit hervorgebracht wurden; und daß bey einem gewis-sen Punkt des Gnnges, die Wirkung, welche zuvor vonder andern übcrtroffeN war, sie nun wiederum übertraftIch bemerkte ferner, daß die comparativen Gänge dieserSubstanzen unter sich so verschieden waren, daß man sie nichtfür die Wirkungen derselben Ursache gehalten hatte, an-statt daß in den Gängen der andern Klasse keine so großeAbweichungen waren. Ich verwarf also diese ganze Klasse,deren Gänge so offenbar unregelmäßig waren, und bliebbey den andern zur Untersuchung des Hygrometersstehen.
§. 66.
Die wcitläuftigen Arbeiten, worein mich diese neueEntdeckung verwickelte, war eine von den Ursachen, daßich die Untersuchungen der praktischen Hygromctkie ab-brach, um vielmehr das, was die Hygrologie betraf,bekannt zu machen; und bey dieser Arbeit besonders,bin ich aufs neue unvermerkt hincingerathen. Ich willmich hier in keine weitlaustige Beschreibung einlassen»sondern nur die äußern Kennzeichen anführen, welchediese beyden Klassen von Substanzen, die ich nach ihrenhygroskopischen Eigenschaften bestimmt habe, auf eineentschiedene Art charakterisiren. Die Klasse, bey devich stehen blieb, besteht gänzlich aus vegetabilischen odevanimalischen Substanzen, von denen man senkrecht ausden Strich Streifen geschnitten hat: sie enthalt dasHolz, Rohr, Elfenbein, andre Knochen, Federn,Fljchbein. Man wird sich wundern, wie ich von eini-gen dieser Substanzen mir so lange Streifen habe ver-schaffen können: ich habe aber bey einigen die natürli-DekücsMeteorotoni'e. ^