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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
28
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sZ I. Abtheilung. III. Kapitel.

theilen will, so mich man zuerst durch Versuche wissen,wie viel sie bey ihrem Größten enthält. Dieses wen-det man beym Feller, wie bey jeder andern hygrosko-pischen Substanz an; d. h. um die Menge des Wassersin Dünsten, an dem Orte, wo man das Hygrometerbeobachtet, zu erfahren, muß man'die Menge wissen,welche die Dünste, bey ihren verschiedenen Größtennach ihrer unterschiedlichen Temperatur, enthalten, undwenn man sodann das Thermometer mit dem Hygro-meter verbindet, so hat man die nöthigen Stücke, umdie wirkliche Menge des Wassers als Dämpse, an.dem Orte zu erfahren.

§. Z4°.

Dies wird also die Sprache des Hygrometers seyn,wenn es die erforderlichen Eigenschaften besizt. Dieerste also, welche ich angezeigt habe, ist die Vergleich-barkeit. Diese Eigenschaft erfodert wesentlich entwederzween feste Punkte, welche der Skale zur Basis die-nen, oder Einen festen Punkt, der auf eine Substanzangen endet wird, deren individuelle Theile alle, aufgleiche Art durch die Feuchtheit verändert werden. Aufdiese Weise haben die H. H. de Neaumur und de Lislegesucht, ein Thermometer zu verfertigen: der erste durchGefrierung, als einen festen Punkt, und durch das Maaßder Ausdehnungen eines gewissen Weingeistes, um vondiesem Punkte auszugehen; (denn seist das Thermometerdes H. de Reaumür beschaffen, von dem so viele Physikersprechen, ohne einmal zu wissen was es sey D, und der

lezte

Ob ich gleich nicht Ursache habe, zu glauben, daß vielePhysiker mein weitläuftiges Werk über die Modifika-tionen der Atmosphäre mit ununterbrochener Aufmcrk,<samkeit gelesen haben; so verwundere ich mich dennoch,

daß