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Erster Theil (1787)
Entstehung
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der Ausdünstung und der wassmgten Dünste.

§. 12.

Dieses Größte beyden wasterigten Dünsten ist INjedem Luft vollen oder leeren Raume dasselbe, wie die Er-fahrung zeigt. Hieraus sieht man, daß das Kleinstein der Entfernung ihrer Theilchen, welches das Größteihrer Dichtigkeit bestimmt, nur sie selbst betrifft, unab-hängig voii den lufkförnftqcn Flüssigkeiten, womit sieverbunden sind. Dieses Größte, und seine Verände-rungen nach der Temperatur, lassen sich schwer genauangeben: weil in verschlossenen Gefäßen, worin mandiese Versuche unmittelbar anstellen kann, eine Mengebekannter und unbekannter Ursachen, die Resultate ab-ändern können, wie man in der Folge sehen wird. We-nigstens kann man sich aber davon eine ungefähre Ideemachen, und zwar auf folgende Art: Bey einer tempe-rieren Warme, und 28 Par. Zoll Barometer Höhe, ma-chen die wasseriaten Dünst? bey ihrem Größten zwi-schen -K und ^ der ausdehnenden Krast eines gewis-sen Volumens der Luft ans, und weniger als ih-rer Masse; und wenn sie sich in einem luftleeren Raumebilden; so äußern sie denselben Druck auf Malwmeler«

§- IZ-

Da die wasterigten Dünste zu demselben Gradder ausdehnenden Kraft im leeren Raum und in derLuft steigen; so folgt daraus, daß sie keinen beständi-gen aliquoten Theil von der letztcrn ausmachen, obgleichimmer bey ihrem Größten: dieser Theil, nimmt mverdünnter Luft zu, weil ihre Quantität dieselbe bleibstob sich gleich die Luft vermindert.

14.

Die wasterigten Dünste allein, können nicht in«inem Raume aushalten, sobald sie darin einen anhal-tenden