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5 (1802)
Entstehung
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den. Aber nun mischte sich Lewigild in dieseHandel. Andeca mußte nun gleichfalls insKloster wandern, und die Sucven durftensich seit (585) der westgothischcn Herrschaftnicht langer entziehen. Zn Afrika, welchesblos durch die schmahle Meerenge von Gi-braltar von Spanien getrennt ist, bemäch-tigten sich die Wesrgothen desjenigen Theilsvon Mauritanicn, wo Tingis (Tanger)die Hauptstadt war. Hier bekamen sie inder Folge die Araber zu Nachbaren, welchedie uneinige und schwache Negierung derWesrgothen benutzten, um ihnen nicht nurihre afrikanischen Besitzungen, sondern auchSpanien und Portugal, zu entreißen.

Seitdem Neceared den katholischen Glau-ben zur herrschenden Religion des westgothi-schen Reichs gemacht hatte, seitdem tratendie Bischöfe, und in der Folge auch dieAebte, unter den Mitgliedern der Neichs-vcrsammlung auf, und sie benutzten das hö-here Ansehn, das ihnen ihre geistlicheWürde, und ihre tiefern Einsichten ertheil-ten, die Ncgicrungsverfassung nach hirarchi-schcn Grundsätzen einzurichten. Die Kirz

chenzucht