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wältig; nun gab man ihm den BeynahmenCopronymus (der Kothigc); nun fordertendie Mönche von der Kanzel die Leute zurEmpörung auf. Zur Strafe zog der Kaiserihre Klostcrgüther und Einkünfte ein; auchließ er ihre Reliquien ins Meer werfen.Wahrend daß jedoch Constantin V die Bilder-abgöttcrey mit lobenswürdigem Eifer verfolg-te ; wahrend daß er das Reich gegen Araber,Slawen und Bulgaren sehr brav vertheidigte,konnte er auf das, was in Italien vorgieng,nicht Aufmerksamkeit genug verwenden; konn-te er den schnellen Wachsthum der wcltli»chcn Macht des römischen Pabstcs nicht ver-hindern.
Rom, welches jetzt eine ziemlich armseligeHauptstadt der Weit vorstellte, hatte einenunter dem griechischen Exarchen zu Navennastehenden Herzog zum weltlichen Oberhaupte.Dieser konnte, da der Exarch selbst in einerbedrängten Lage sich befand, sein Anschn nurwenig behaupten. Dagegen schlössen die Rö-mer, welche der feyerliche katholische Gottes-dienst, nebst Proccssionen und Festen, fürdie Schauspiele unter den ehemahligen Kai-sern,