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und Mahomcdancrn manchen Vorwarf ma-chen lassen. Der vernünftige Leo hielt esdaher (726) für nöthig, den Gebrauch derBilder in den Kirchen feycrlich zu untersa-gen. Die katholische Geistlichkeit hatte aberfür den Bilderdienst, der ihren Kirchen somanche Gabe frommer Seelen zufließen lies;,einen so standhaften Eifer, datz sie den Kai-ser, der ihn nicht dulden wollte, geradezu«inen Feind Gottes nennten. Der römischePabst, Gregor II, erklärte ihn für einenKetzer, und munterte die katholischen Chri-sten auf, sich seiner Herrschaft zu entziehen^Dennoch ließ Leo (7zo) die Statüen undBilder wirklich aus den Kirchen wegschaffen,und sein Nachfolger Constantin V setzte, aller'Anfechtungen ungeachtet, den Eifer in Anse-hung der Entfernung der Kirchcnbilder sostandhaft fort, daß er auf einer allgemeine»Kirchenvcrsammlung zu Consiantinopcl (755),bey welcher zzsi Bischöfe gegenwärtig waren,es so weit brachte, daß nicht nur die Anbc-thung , sondern auch der Gebrauch der Bilderin den Kirchen, mit aller Strenge untersagtwurde. Nun schimpfte man aber von Seitender Bilderverehrer auf den Kaiser ganz ge-,
waltig-: