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wieder zusammen brachte; seine vier Söhnetheilten es jedoch (561) von neuem-
Diese Söhue waren aber wenigstens,eben so grausam und wollüstig, als ihr Va-ker. Drey von ihnen, Charibert, Chilpc-rich und Guntram legten sich alle mehrereWeiber zu, und nur Siegbcrt begnügte sichmit der schonen Brunehild, der Tochter deswcstgothischen Königs Achanarich. AlsCharibert (570) starb, both sich eine vonseinen Gemahlinnen ihrem Schwager Gun-tram, ob er gleich schon mehrere Frauenhatte, gleichfalls zur Theilnehmerin seinesEhebettes an. Es war dem Guntram,' dersonst übrigens sehr fromm seyn wollte, rechterwünscht, auf diese Art eine Gelegenheitzu bekommen, sich der Schatze seines Bru-ders zu bemächtigen. Er lud daher dieTheodigilde, so hieß seine Schwägerin, unterschönen Versprechungen, zu sich eint Theodi-gild kam, und brachte die Schatze mit.Guntram nahm sie ihr ab, und sperrte siein ein Kloster ein. Als die mannlustigeTheodigilde von hier zu entwischen suckte,wurde sie mit Ruthe» gepeitscht, und auch
übri-