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dctcs Recht zu haben, daß er seinen Vru-der Chlotar eben so geschwind als heimlicheinlud, nach Paris zu kommen, um denBemühungen der Chlotilde, die ihre Enkelauf den Thron zu heben" wünschte, zu rech-ter Zeit entgegen zu arbeiten. Chlotar eiltenach Paris. Zndcssen verbreitete Childcbcrtdas Gerücht, daß die Reise seines Brudersdie Absicht habe, den Neffen die Huldigungleisten zu lassen. Unter diesem Vorwandebitten sich Childcbcrt und Chlotar von derChlotilde ihre Enkel aus. Ohne Bedenkenübergiebt sie ihnen dieselben mit den Wor-ten: „ich werde den Verlust meines Soh-nes nicht mehr fühlen, wenn ich euch aufdem Thron sehe." Kaum sind die Prinzenaus den Handen der Großmutter heraus,so werden sie von ihren Begleitern und Tra-banten getrennt. Der Chlotilde überreichtman eine Schcere und ein bloßes Schwerdt,mjt der Frage, ob sie ihre Enkel geschoren,oder getödtct sehen will? „Wenn," ant-wortete Chlotilde, „meine Söhne ihre Nef-fen nicht wollen regieren lassen, so mögensie eher sterben, als geschoren werden!" —Chlotar hat diese Antwort kaum gehört, als. EalltttiWcltg. U'TH, E e er