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5 (1802)
Entstehung
Seite
359
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entgegen bringen sollten, noch zur Nach?ciuf. Nun brennte manches Dorf in Gun-dobalds Reiche, und Chlotilde vertauschteden mit Ochsen bespannten Wagen gegenein schnelles Roß, um sich desto geschwinderzu entfernen.

Chlotilde sparte, als sie Chlodcwigs Ge-mahlin war, weder Bitten noch Vorstellun-gen, um denselben zur Annahme des Chri-stenthums zu bewegen. Zn diesen Bemü-hungen unterstützte sie der Bischof vonRheines, der h. Rhemigius. Allein Chlo-dcwig blieb lange unentschlossen, bis eineSchlacht über seine Uncntschlossenheit endlichsiegte. Die Ripuarier waren mit ihrenNachbarcn, den Alemannen, die sichvon den Quellen des Rheins, bis an dessenZusammenfluß mit der Mosel, und also inder Schwell;, in Elsaß, Lothringen, im Be-zirke von Worms und Speycr, in der rhei-nischen Pfalz, und in der Wettcrau ausbrei-teten, in Krieg gerathen. Die Alemannenbelagerten (496) die Stadt Cölu. Chlodc-wig eilt dem Fürsten Siegbert zu Hülfe..Ve» Zülpich stoßen beyde Heer^ auf einan--

der.