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chcs sie ihnen gewahrte. Da ihnen mm dieBefriedigung der Sinnlichkeit das höchsteGlück schien, so zogen sie die Tonkünstlerund Schauspieler den Philosophen und an«dcrn Gelehrten vor. Wahrend dafi man,einer Hungersnoth wegen, nicht nur alleFremden, sondern auch die Lehrer der Wis-senschaftcn, aus Rom vertrieb, behielt manalle Schauspieler, nebst '6ooa> Tänzern undTanzerinnen, zurück. Die Tonkunst wurdeunter den Römern nie einheimisch, weil siedieselbe meistens nur von Ausländern, vonSklaven, treiben ließen. Sie hatte daherauch noch manche Unvollkommenheit. Sel-ten wurden mehrere Instrumente zugleich ge-spielt. Es fehlte den Römern also an Har-monie. Im zweyten Jahrhunderte halte einrömisches Concert folgende Einrichtung. Zu-erst ließ sich eine Cithcr hören. Auf diesefolgte ein vielstimmiges Stück von Flöten,an welches sich zuletzt ein Chor von Sängernanschloß. Man hatte damahls Sistern vonErz, von Silber, von Gold: man hatteWasscrorgeln und Lyren von der Größe ei-nes Wagens. Die Notenschrift der Römerwar keine andre, als die griechische.
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