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5 (1802)
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wohner der Provinzen, und endlich garDeutsche, anwerben mußte. Zuletzt bestan-den die besten Truppen blos aus deutschenSubsidicn - Armeen.

Einsichtsvolle und glückliche Feldherrentraf sehr oft das Loos, von ihren Officic-rcn und Soldaten zum Imperator ausgeru-fen zu werden. Diese Ehre war aber mei-stens mit großer Gefahr verbunden; eswar ein glänzendes Glück von kurzer Dauer.Mancher vermied es also sich auszuzeichnen,um dem blendenden aber gefahrvollen Glücks-tvcchsel zu entgehen. Große Generale be-fanden sich aber auch schon wegen des Nei-des, und der Besorgnis;, die sie in demImperator rege machen konnten, in einergefahrlichen Lage. Die vornehmsten undfähigsten jungen Leute fanden es daher be-denklich, sich dem Kriegsdienste zu widmen,und Gallienus verboth es sogar allen Se-natoren, Vcfehlshabcrstellen zu verwalten.Seit dieser Zeit waren die Generale und Of-siciere meistens Deutsche. Coustantin führtezwey Gencralfeldmarschalle waFistri militiaL,«in; einen für das Fußvolk, und den an-dern