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Schülern als ein wirksames Beförderung^Mittel der Moralität an. Um ihnen aberdas Andenken an seine guten Lehren zu er-leichtern, hinterließ er ihnen eine Samm-lung von 6ooo moralischen Sprüchen. SeinePhilosophie gründete sich hauptsächlich aufden Satz, daß Gott und die Seele körperlichund folglich vergänglich waren. Durch dieseBehauptung fiel eine starke Stütze der Mo-ralität hinweg. Seine AnHanger und Ver-ehrer überließen sich um so bereitwilliger demGenusse der sinnlichen Lebensfreuden. VonEinem körperlichen Gott giengen sie sehrleicht zu mehrern, zur Abgöttern), undselbst zur abgöttischen Verehrung der Fürstenund Helden, über. Da sie auf den Lebens-genuß einen so großen Werth setzten, sowar ihnen die Kunst, das Leben zu verlän-gern, sehr wichtig, und sie übten dieseKunst mit vielen abergläubischen Gebrauchenaus. Doch fünfzig Jahre nach dem Laokjunstand ein frommer Schwärmer auf, der mitdem wärmsten Eifer daran arbeitete, dieGrundsatze der Verehrer des Laokjuns aus-zurotten. Konfutse, in der jetzigen ProvinzSchangton gebohren, und von Jugend aufGallctti Weltg, 5r Th. O mit