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mit der Philosophie, und vornehmlich mitder Moral, genau bekannt, gab bis in sein55stcs Jahr einen herumziehenden Tugend-lchrcr ab, wurde sodcnn erster Minister desKönigs von Lu, dessen Staat die Weisheitdes ^philosophischen Rathgebcrs seiner Mo-narchen auf eine sehr wohlthätige Art er-fuhr, und legte, weil der König und seineHoflcute seine strenge Sittcnlehre nichtpünktlich genug in Ausübung bringen woll-ten, seine hohe Stelle nieder, um seinephilosophische Wanderungen von neuem fort-zusetzen. Nach mancherley Schicksalen starber als ein Greis von 7z Jahren (478).Man widmete ihm ein prächtiges Grabmahl,und eine fast göttliche Verehrung. Die Re-ligion, die er lehrte, war im Grunde ebendie, welche vor Laokjnns Zeiten in Chinageherrscht hatte. Er schrieb und lehrte Sa-chen, die weder Er noch sonst ein Sterbli-cher verstand. Aber um so mehr wurdeseine hohe Weisheit bewundert. Sie wurdeund blieb die Staatsreligion. Die Chincserhatten um diese Zeit aber nicht nur philo-sophische, sondern auch andre Kentnisse,welche vor der Philosophie vorausgehen müs-sen.