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lcn und Südrußland) wohnten, wurden erstdurch die Römer, hernach durch die Bo-then, und endlich durch ihre eigne Leib-eigne, denen sie die Waffen in die Händegegeben hatten, so ins Gedränge gebracht,daß einige hundert tausend von denselben beyden Römern Schuh suchten, die Soldatenund Bauern aus ihnen machten. Die Bo-then entschlossen sich gleichfalls, den Römernein Heer von 40000 Mann in Sold zugeben.
Die Gefahr, in welcher sich der östlicheTheil des römischen Staates, wegen der Ein-falle der Bothen und andrer deutschen Völ-ker, befand, war eine von den Hauptursa-chcn, welche den Constantin bewogen, denSitz des Kaiserthums (zzo) nach Byzanzzu verlegen, und diese Stadt, dieser Ab-sicht gemäß, zu erweitern und zu verschö-nern. Jetzt stieg ein kaiserlicher Pallast,so groß und prachtig, als der in Rom, einCapitolium, ein Amphitheater, und man-ches andere herrliche Gebäude, in der neuenResidenzstadt empor, nnd die öffentlichenPlatze bekamen an Saulenaängcn und össcnt-
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