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5 (1802)
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und andrer Deutschen mächtiger entgegen,als Dioclctians Entschluß, die Regierungüber den westlichen Theil des römischenReichs dem Maximian abzutreten, der seineResidenz zu Trier aufschlug. Seitdem warfast beständig ein Kaiser, oder ein Cäsar inder Nähr, und die wüthigen Deutschenfühlten ihre Strcifercyen nachdrücklicher cm?geschränkt. Die römische Gränze wurde nunbis zur Quelle der Donau vorgerückt, unddurch Festungen und andre gut? Anstalten ge-sichert. Kein Kaiser wußte die muthigenDeutschen aber nachdrücklicher in der Furchtzu halten, als Consiantiu dex Große, derdie Franken in ihrem eignen Lande besiegte,der, um ihnen Schrecken einzuflößen, zweygefangene Fürsten derselben zu Rom vonden wilden Thieren zerreißen ließ. SeinsSiege über die Franken kamen ihm so wich-tig vor, daß er das Andenken an dieselbendurch ein besondres Fest verewigte. Con-stantin zeigte sich aber auch den Völkern ander Donau, den Gothcn und den Sarma-ten, sehr furchtbar. Die Sarmaten, diezwischen dem karpathischcn Gebirge, demDon, der Weichsel und der Ostsee, (in Po-len