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5 (1802)
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besten Theil seiner Armee, sondern auchseine Frcuhcit, zu verlieren, und vom bar-barischen Sieger gemißhandelt zu werden.Unter andern soll er ihm, wenn er zuPferde stieg, zum Tritt gebraucht haben.

Ungleich nähere und schlimmere Feindefür die Römer aber waren jetzt die Deut-schen, die seit den Zeiten des Marcus Au-relius (170) sich immer enger an einanderschlössen, und immer starker nach dem Rheinund nach der Donau hindrängten. Die fort-gesetzten Kriege mit den Römern, und diehäufigen Dienste, die sie unter den Armeenderselben nahmen, machten sie mit der römi-schen Kriegskunst, und mit dem Verfallederselben, immer bekannter, und eben dadurchwurde ihr angcbohrncr Wandcrungsgeist zuVersuchen gercitzt, ihr unfreundlicheres Va-terland gegen die schönen Provinzen des rö-mischen Reichs zu vertauschen. Die deut-schen Völker, welche, seit der Mitte desdrittelt Jahrhunderts, die römischen Gränz,länder gewaltig beunruhigten, führten aberganz andre Nahmen, als zu den Zeiten des'Augustus und Tibcrius, Entwebet hatten

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