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Jllyrien. ltm gegen den Posihumins, deralle eines Regenten würdige Eigenschaftenbesaß, Beystand zu bekommen, mußte Gal-lienus (261) sich entschließen, den Aurco-lus zum Mitregenten anzunehmen. Den-noch behauptete sich Posthumius 7 Jahrelang. Aureolus besiegte dagegen (262) ineiner Schlacht an der thracischcu Gränzeden Macrian. Doch nun spielte wieder Ac-milianuS zu Alcxandria in Aegypten einenunabhängigen, und guten Regenten, bisihn (26z) Thesdotus, ein Acgyptcr, über-wand, und nach Rom schickte, wo er er-drosselt wurde.
In Asien maßte sich Odenatus die Regie-rung an, und er vertheidigte die dasigcnProvinzen gegen die Perser so glücklich, daßihn Gallienus, der ihn ohnedies; nicht un-terdrücken konnte, (266) zum Mitregentcnerklärte. Seine Residenz war die reicheHandelsstadt Palmyra. Als er (267) vonseinem Vetter Maeonius ermordet wordenwar, folgte ihm, als Vormünderin ihrerSöhne, seine kluge und entschlossene Ge-
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