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mahlin ZenobiaI die sich gar Nicht alsFreundin der Römer bewies.
Gallicnus war in Europa zu sehr be-schäftigt, als daß er sich um den Orienthätte bekümmern können. In Gallien warfsich Tetricus der Statthalter von Aquitanien,ein Mann von vielen guten Eigenschaften,zum Regenten auf, und ihm gehorchte auchHispanicn und Britannien. Wahrend daßGallien einmahl selbst gegen die Deutschen zuFelde zog, machte Aurclius (268) den Plan,ihm die Herrschaft ganz zu entreißen. Nun siegtezwar Gallien; er büßte jedoch (im Marz) in derBelagerung von Mayland sein Leben ein. Ster-bend empfahl er den M. Aurelius Claudiuszu seinem Nachfolger, und so wenig auch Gal-lien bey der Armee in Ansehn stand, soleuchteten doch des Claudius vorzüglicheEigenschaften den Soldaten so sehr in dieAugen, daß sie ihn wirklich zum Augustnswählten. Von ihm wurde Aurcolus beyMayland besiegt und gefangen genommen.Das Leben des Aureolus hatte er gern ge-schont; aber die Soldaten liessen sich vonseiner Ermordung nicht abhalten. Als Clau-Ealletti Wcltg.'5t TH. L eins