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daß die Fürsten der Marcsmannen und O.na-den ihm steuerlich versprachen,, daß sie die rö-mischen Provinzen nicht wieder beunruhigenwollten. Sie lieferten eine große MengePferde und Ochsen ans; auch gaben sie vieletausend Römer zurück, die sich in ihrer Ge-fangenschaft befunden hatten. Einige Völker-schaften. die sich den Römern ergaben, wur-den theils unter die Armee vertheilt, theilsals Colonisren angesiedelt. Man wies ihnenin Dacien, Pannonicn, Mösien und Germa-nien Ländereyen au. Einige von denselbenwurden sogar nach Italien verpflanzt. Weilaber diejenigen, die man in die Gegend vonRavcnna gebracht hatte, mit Gewalt in dieStadt eindrangen, so ließ Marc Aurel kei-nen Auslander sich weiter in Italien ansie-deln. Den Marcomannen räumte er dieHälfte des an ihr Land gränzenden Gebiethesein; doch machte er es dabey zur Bedingung,daß ihre Wohnplätze 4 Z./4 römische Meilenweit von der Donau entfernt seyn, und daßsie auch, von andern Völkern ganz abgeson-dert. wohnen sollten. Auch die Iazyger lies-sen ihn um Frieden bitten; aber er wolltedieser treulosen Nation keinen Frieden zuge-stehen.