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5 (1802)
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als daß er die Anführung der Armee erfahr-nen und verdienten Feldherren anvertraute.Er kaufte den deutschen Völkern am Rheinund an der Donau lieber einen schändlichenFrieden ab, als daß er seine Truppen zueiner strengen Kriegszucht anhielt. Es warihm bange, daß die Soldaten die Schwcrdtcr,die sie gegen die Feinde geschärft hatten, ge-gen ihn brauchen könnten. Denn nichts über-traf das Mißtrauen, welches er in seineDiener und Unterthanen sehte, die unauf-hörliche, peinigende Angst, in welcher erschwebte. Qft verbarg er sich in einem in-nern Zimmer seines Pallasies, und er hattenicht das Herz, sich vor jemand sehen zu las-sen, oder jemand anzureden. Der geringsteLerm brachte in seinem Körper ein Angsisiebcrhervor, und damit er über das Geräusch derNudcr nicht erschrecken möchte, -so ließ er dasSchiff, worin er spatziercn fuhr, gleich ei-nem eroberten Schiffe, von andern fortzie-hen. Er aß mit denen, die er zur Tafelgeladen hatte, niemals zugleich, damit er siedesto besser beobachten konnte, und zuletztmachte er sich seine Bewegung blos in solchenGallcrien, deren Fußboden mit durchsichtigen

Steinen