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gegen die preussische Stellung bep Lauternunternahm, so w-nig glücklich aus, daß ersich mit einem Verlust von 8,oov Tobtenund Verwundeten zurückziehen mußte, unddie Preußen, die den alten Nuhm der Krie-ger Friedrichs II behaupteten, ruhten hier»auf in Canronierungsquartiercn aus.
Eine Abthciluug der Preußen hoffte imdessen noch immer sich der Stadt Landau zubemächtigen. Man rechnete auch bey die«ser Unternehmung zu viel auf die Wirksam»keit der Unterhandlungen, und man glaubteden schnellen Gang derselben durch einenheftigen Bombenangriff, den man zwei) Tagsnach einander (28. und 29. Oet.) fortsetzte,und der den größten Theil der Stadt ver»wüstete, zu befördern. Allein der frauzö,sische Commandant Labadare nahm jetzt nichteinmahl den preussischen Trompeter an, derihm eine Aufforderung zur Uebergabe über«brachte. Auf eine ordentliche Belagerungwollten sich aber die Preussen nicht einlassen.Sie fuhren daher (1. Nov.) ihr schweresGeschütz nach Maynz zurück, und setzten blosdie Einschließung fort. Auf das Schicksalvon Landau hatte Uneinigkeit der Heerfüh-rer