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20 (1808)
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den einsichtsvollsten Generalen, den schiim-wen Folgen derselben kaum vorbeiigen konnte.Auf dem linken Flügel waren die Ränke derZacobiner noch wirksamer. So sehr aber der ja-kobinische Geist auf den Erfolg dieser SchlachtEinfluß gehabt haben mag, so wenig läßtsich doch ableugnen, dgß die dadurch verein-laßte Unordnung unter der französischen Ar-mee von den östreichischcn Generalen vor-trefflich benutzt wurde.

Dumouricr's Muth war durch die beyNeerwindcn verlohrne Schlacht so wenig ganzniedergeschlagen, daß er vielmehr vier Ta-ge hernach (22. März) bey Löwen den anrük-kendcn Sestreichern sich noch einmahl enrge-gen stellte. Die Oestretcher waren bereitszurückgedrängt, als der Ptinz von Koburgmit einer frischen Abtheilung hcrbey kam.Nach einem langen, eigentlich unentschiede-nen Kampfe, zog sich Dumouner, über dieDyle, nach Brüssel zurück. Doch Dumou«rier stand jetzt schon mit dem Priuzcn vonKoburg in einem geheimen Einverständnisse.Wegest der verfolgenden Rachsucht der Za-cobiner mit Recht besorgt, wußte er keinZ 2 , wirk-