Druckschrift 
20 (1808)
Entstehung
Seite
356
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wirksameres Nettungsmittel, als sich mit denOestreichern zur Zerstörung ihrer tyranni«scheu Herrschast zu vereinigen. Er schmei,chclte sich dabcy mit der Hossiung, daß ihmwenigstens ei» Theil seiner Armee, zur Be<förderung dieses Planes, treu bleiben würde.Schon vor dem Ausbruch dieses Krieges hattesich Dumouricr, vermittelst des Grafen vonMetternich, des Generalgonverneurs der öst«rcichtschcn Niederlande, mit dem Hofe zuWien in geheime Unterhandlungen eingelöstsen. Er wollte sich verbindlich machen, demKönige die Gewalt, die ihm zur Aufrecht«Haltung der Gesetze nörhig wäre, wieder zuverschassen. Sein Antrag fand jedoch so we»nig Eingang, daß er vielmehr von dem Für«stcn von Kaunitz mit kaltem Stolz zurückge«wiesen wurde. Dadurch gekrankt, beförderteDumourier aus allen Kräften den Ausbruchdes Krieges; aber selbst nach dem S'.eg bcyIemappe, nach der Eroberung Belgiens,beschäftigte er sich noch immer mit dem Gc«danken, seinen Plan auszuführen. Selbstnach der Schlacht be» Neerwindcn, glaubteer Frankreichs Schicksal bestimmen zu köu«nen. Sein Abgeordneter Monljvy hielt des«

wegen