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die Zeit wo Ludwig aufzustehen pflegte, wur«de Generalmarsch geschlagen; die Truppenversammelten sich; man besetzte die Haupt«Posten der Stadt, und vornehmlich alle Stra-fien, durch welche Ludwig geführt wurde.Der Lerm drang bis zu Ludwigs Gesang«nifl durch. Er wurde unruhig. Seine Fa-milie, die sich zum Frühstück bey ihm vcrsammelte, fühlte die lebhafteste Bestürzung.Anstatt dafi Ludwig, nach gcendigtem Frühestücke, seiner Gewohnheil gemäß, dem Dau«phin eine geographische Lection gab, spielteer mit ihm das Siamsspiel, und der Prinzrief, als er nicht über sechzehn hinauskom-men konnte: „die Zahl sechzehn ist dochrecht unglücklich!" „Ich weiß dieß schonlange," antwortete ihm Ludwig. Um einUhr erschienen Chambon, der Maire vonParis, der Gcmeindeprocurator, und einSecretar, in seinem Zimmer, nm ihn, un-ter dem Nahmen Ludwig Capet, vor denCouvcnr zu laden. „Ich heiße nicht Lud-wig Caper," sagte der gewesene König;„meine Vorfahren haben zwar diesen Nah-men geführt; ich habe mich aber ntemahlsso gencnnt."
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