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falls erhalten sollte. Die folgenden Be-schuldigungen hatten die Übersendung desSoldes an die zn Coblcnz befindliche köni-gliche Leibgarde, die Begünstigung der Aus-wanderung , und die den Ausgewanderlen an-gediehene Geldunterstützung, sodenn des KönigsAlleinhandel mit Getreide, Zucker, Kaffee,seine Absicht, die beschworne Constitution um-zuwerfen, und endlich die Stiftung eines neuenRitterordens für die der Königin ergebnenEdelleute, zum Gegenstände, lieber diesePunkte wurden nun dem Nationalconvenrezwey Berichte überreicht, und ein Beschlußderselben gab einer besondern Commissionden Auftrag, in Zeit von drei) Tagen, überLudwigs Anklage einen umständlichen Be-richt abzustatten. Auf diesen Bericht be-schloß nun (io. Dec.) der Convent, daßLudivig der XVI von ihm gerichtet werdensollte.
Da die Vorlesung des Berichtes bis indie Nacht dauerte, bekam Ludwig die Nach,richt, daß er vor dem Convente erscheinet»sollte, nicht eher, als bis ihn der Mairevon Paris (am Ilten) abholte. Um 7 Uhr,
die