Druckschrift 
20 (1808)
Entstehung
Seite
260
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Ludwig ward von Santerre, der dieHand auf seinen Arm legte, vor die schrämken des Convents geführt. Man setzte ihmeinen Lehnstuhl. Der Präsident Petionredte ihn hierauf mit folgenden Worten au:Ludwig, das französische Volk klagt sie an,daß sie dessen Freyheit hätten vernichten wol-len; der Convent beschließt, daß sie durchihn gerichtet werden sollen; man wird ihnendie Anklage» Acte vorlesen; sie können sichsetzen!"" Der Präsident eröffnete ihm hier«auf die erste Anklage, daß er am 2otenZunius 1789 die Nationalversammlung Habsaufheben, und die Repräsentanten der Na«tion auf eine gewaltsame Art zur Auflösungihrer Versammlung zwingen wollen. Lud«wig antwortete hierauf: dieß habe ihm da«mahls »och kein Gesetz verbothen. Die zweytsAnklage beschuldigte ihn der Zusammenzie«hung einer Armee gegen die Stadl Paris.Hierzu, sagte Ludwig, hätte er damahls dasRecht gehabt, und es wäre übrigens keinVürgerblut vergossen worden. Auf die fcr«nern Beschuldigungen: daß er die Vollzie-hung der Beschlüsse der Nationalversamm-lung lange hinausgeschoben, und, um der-selben