um diese Zeit ein Verwand, den Rückzuganzutreten, sehr willkommen. Die Preusscnund ihre Hülfsgcnvsscn befanden sich in einerLage, die sie aller ferncrn Unternehmungenin Frankreich unfähig machte. Sie kämpf«ten mit der entsetzlichsten Witterung, mitdem drückendsten Mangel, mit den tödlich«sten Krankheiten. Ein anhaltender Regenversetzte ihr Lager so sehr in Wasser, daß siesich in ihren Zelten nicht mehr trocken zulegen wußten, daß ihre Kleider durchnäßtwaren, daß ihre Schuhe faulten, daß ihrePferde den Huf verlvhren. Durch dasschlechte Wetter wurden die Wege, auf wel«chem die Lebensmittel ihrem Lager zugeführtwerden sollten, so verdorben, daß sie vielspäter, als berechnet war, anlangten. Vonihrem Lager bey la Lüne bis zu ihren Ma«gazinen in Luxemburg, war die Entfernungnur 28 Stunden. Aber dieser Weg war,obgleich mit Bäumen aus dem nahen Waldebelegt, so abscheulich, daß die preussischenBrodwagen, vom frühesten Morgen bis zurdunklen Nacht, oft nur z'wcy Stunden zu«rücklegtcn. Zu nähern Wegen waren die Zu-gänge von den Franzosen besetzt. In diesera trau«
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