Druckschrift 
20 (1808)
Entstehung
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213
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traurigen Lage hatten die preussischen Sol<baten manchmahl in mchrcrn Tagen keinVrod. Der Hunger nöthigte sie nun vie-les, zum Theil noch nicht reifes Obst zugenießen. Dieß zog ihnen, verbunden mitder Nässe, die Ruhr zu, an welcher tau-fende darnieder lagen. Jetzt blieb den Preus-sen weiter nichts, als ihre kunstvolle Tak-tik, übrig, und diese konnte ihnen gegendie vortrefflich bedienten Batterien der Fran-zosen keine großen Dlenste leisten. Wieleicht war es für Dnmourier, wenn ihmdie Verlegenheit der Prenssen recht bekanntgewesen wäre, sie bis zur Notwendigkeitdes Gewehrstreckens zu bringen.

Der König von Preussen schickte, zweyTage nach dem Kanonenfeuer bey Valmy (22.Sept.) seinen Obersten Mannstein in dasfranzösische Hauptquartier, einen kurzen Waf-fenstillstand zu unterhandeln. Vergebens be,mühete sich der prcussische Oberste dem fran-zösischen Obergeneral von der Wichtigkeitdes Dienstes, den er, durch die Veförde,rung des Planes der Vereinigten, nicht nurseinem Vaterlaude, sondern dem ganzen Eu-ropa