Einschließung der Preussen nöthigen Postenzu besetzen. Indessen befand er sich selbstnoch immer in einer ziemlich bedenklichenLage. Der Herzog von Braunschweig bedro-het« seine Fronte, der Prinz von Hohcnlohseinen Rücken. Sein Heer litt, von Rh«tcl, Rheims und Chalons abgeschnitten, einenfühlbaren Brodmangcl. Schon weissagte manin Paris, so wie in Deutschland, seinenUntergang. Paris zitterte schon vor demSchicksale, von den Deutschen überwältigtzu werden. Man fieug schon an, die großeStadc zu befestigen. Die Nationalversamm-lung schickte dem Dumourier einen Befehlnach dem andern, sich zurückzuziehen; aberseine Sündhaftigkeit war unerschütterlich.Der im Tempel eingesperrte Ludwig wur-de, wie man sagt, von Manuel, Perionund Kersaint beredt, an den König vonPreussen zu schreiben, und ihn zu bitten,daß er, um ihn und seine Familie zu ret-ten^ sich aus Frankreich wieder herausziehenmöchte.
Dem König von Preussen, und nochmehr dem Herzog von Braunschweig, warO 2 s um