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Sc streichen', und Preussen das Eindringenin Frankreich erleichtern. Aber er fühlte sichbald von der Unmöglichkeit, seinen Planauszuführen, überzeugt. Als er (14. Aug.)die Commissarien der Nationalversammlung,die seiner Armee das Ende des Königrhumsbekannt machen sollten, in Vcrhast nehmenließ, reihte er den Unwillen der Jacobiuershaupter so gewaltig, daß er, um den Wir«kungsn desselben zu entgehen, den Entschlußfassen mußte, nebst seinem Generalstaabe,sich von der seinem Befehle unterworfenenArmee zu entfernen, um nach Holland zugehen. Aber er gieng auch hier einem sehrungünstigen Schicksale entgegen. Er gesrieth, bey Rochefort im Luxemburgischen,in östreichische Gefangenschaft, und wurdeerst nach Wesel, sodcun nach Magdeburg,und endlich nach Olmütz, auf die FestungSpielberg, gebracht. So trat la Faycttevom politischen Schauplätze ab, der, wennihn keine jacobinischen Ränke auf sei«»er Laufbahn Hemmren, sehr vieles vondem Unglück, was die französische Nationspäterhin traf, verhindern konnte. Anla Fayette's Stelle trat Dumourier als
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