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den Rhein marschieren ließ, schloß sich nocheine östreichische Abtheilung unter dem Ge,nerale Clairfait, schlössen sich noch einigetausend Hessen unter ihrem Landgrafen, undcm kleines Heer von Emigrirten (etwa 4000)unter dem Prinzen von Conde an. Di-ganze Macht unter dem Oberbefehle desHerzogs von Braunschweig betrug über 70,000Mann, und das Vertrauen derselben wurdedurch Friedrich Wilhelms II Anwesenheit garsehr vermehrt. Die französischen Armeen be<fanden sich noch gar nicht in der Verfassung,den eindringenden Feinden einen nachdrücktlichcn Widerstand entgegen zu setzen; einfrüheres Anrücken würde' daher ihre Verleegenhett sehr vergrößert haben. Vielleichtwären auch die Erwartungen der Emigrirten,die sie auf ihr Einverständniß mit manchemOfficiere, und selbst mit dem Oberfeldherrnla Fayette, gründeten, eher erfüllt wordenseyn. Dieser General stand zwischen Scdanund Givet, und zwischen ihm und der Rhein-armes unter Luckncr war ein unbesetzter Raumvon wenigstens zehn Lieues in der Lange.La Fayette, der die Wiederherstellung derMonarchie zur Absicht hatte, wollten den
Oestrei-