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20 (1808)
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Oberfeldherr der französischen Armeen, die,nebst ihren Officieren, jetzt den Dürgereidschworen.

Die französischen Armeen schienen, amfangs das Eindringen der Feinde nicht kraft-voll genug verhindern zu können. Die Ver<einigten rücken (im Aug.) durch Luxemburgund Lothringen heran. Sie bemächtigtensich der festen Stadt Montmedi; die kleineFestung Longwy, an der Mosel, fiel (2z.Aug.) nach einer kurzen Gegenwchre der2,500 Mann starken Besatzung, oder viel«mehr nach einem kurzen Bombenangriffe,mit einem großen Vorrathe von Munitionund Lebensmitteln, in die Hände der Bereitnigten, über welche der General Clairfaitden Oberbefehl führte. Die Besatzung be-dnng sich einen ftcyen Abzug aus. DieOestreicher und Preuffcn drangen hieraufschnell gegen Berdun vor. Sie wollten vonda gerade nach Paris gehen, um, durch dieBezwingung der widerspenstigen Hauptstadt,das Ende der Jacöbinerherrschaft desto schnel-ler hcrbcMiführcn. Verdun war diejenigeFestung, die ihnen auf diesem Wege noch

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