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gegeben, Key dem Fürsten Kaunitz fcyerlirhdarauf anzutragen, daß der Kaiser der schonzu lauge dauernden Ungewißheit ein Endemachen, daß er sein mit fremden Machtengegen Frankreich geschlossenes Bündniß auf-heben möchte. Der König würde, sobald derKaiser seine Kricgsrüstungen in de» Nieder«landen und im Breisgau einstellte, die fran«zösischcn Truppen von den Gränzen gleich«falls zurückziehen. Das, was jetzt Kaunitz demfranzösischen Gesandten antwortete, hatte of«fenbar die Erhaltung des Friedens nicht zurAbsicht. Auf d,ie letzte Erklärung des ver«storbenen Kaisers sieh beziehend, behaupteteer, daß die geringen VerthcidigungSanstaltendesselben mit den feindlichen MaßregelnFrankreichs gar nicht iir Vergleichnug ge«bracht werden könnten; was aber diejenigenbeträfe, die der verstorbene Kaiser, zur Si-cherheit und Ruhe setner eignen Staaten,und zur Dämpfung des Empöcungsgcistes, >den das Bcysplel Frankreichs, und die sträf-lichen Unternehmungen der Iacoüinerparthey,in den belgischen Provinzen, ferner zu unter-halten suchten, würde er sich von niemandGesetze vorschreiben lassen.— In RücksichtGallrtti Wkltg. aar Tl>. K des