Druckschrift 
20 (1808)
Entstehung
Seite
146
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des Einverständnisses mit den angesehenstenMachten von Europa, könne (der östreichi-sche Monarch) den Meinungen und gemein-schaftlichen Beschlüssen derselben nicht vorder Zeit Eintrag thun, überhaupt glaube ernicht, daß diese Mächte es für zuträglichund möglich halten würden, ihr Einvcrständ«niß eher aufzuheben, bevor Frankreich diewichtigen und gerechten Beweggründe, diesie zu diesem Einverständnisse aufgeforderthätten, nicht entfernte. Sein Monarch glau-be von einer, durch ihren sanften Charakter,und ihre vernünftige Denkart ausgezeichne-ten Nation, es erwarten zu können, daßsie ungesäumt aufhören werde, ihr Ansehnihre Unabhängigkeit, und ihre Ruhe, einerblutdürstigen, wüthendcn Parthcy preiszu-geben; wenigstens hoffe der Kaiser, daß derbessere Theil der Nation in dem Einver-ständnisse der Mächte, dessen Absicht seinZutrauen so sehr verdiene, der für ganz Eu-ropa eine der wichtigsten Angelegenheitensey, eine trostreiche Aussicht zur Unterstüz-zung finden werde.

Die Sprache dieser Erklärung war beut-lich genug; noch deutlicher waren aber die

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