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20 (1808)
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derselben macht er für mich Auszüge, unddann bin ich mit meiner Arbeit in einer haltbcn Stunde fertig." Bey einer so oberflächtlichen Untersuchung fiel das Mifiverhältnißzwischen der Einnahme und Ausgabe wenigerauf. Man half sich einige Zeit durch Anleithen, durch Vorausverpachten. Necker nahmzu dem Credit der Banquiers seine Zuflucht;dieser hörte aber auch mit ihm auf. DasMtßverhältniß wurde immer grüßer. Schonbey dem Anfange des Jahres 1787 überstiegdie Ausgabe die Einnahme jährlich um 115,und bald hernach um 140 Millionen. Diereinen Staatseinkünfte beltefen sich aber nichthöher, als auf 475 Millionen. Doch dieZinsen für 5,220 Millionen Schulden vertschlangen schon mehr als die Hälfte dieserSumme, nehmlich 270 Millionen. Bergetbens bemühete sich Ludwig, de» für seinenHof und seinen Marstall nöthigen Aufwandzu vermindern. Calonne, Neckers Nachfoltger (seit 178z) vergrößerte die Schulden»menge noch durch unnütze Ankäufe, durchneue, zwar nicht uiroortheilhafte, aber zurUnzeit unternommene Anlagen.

Bey