Druckschrift 
17 (1806)
Entstehung
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416
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zu lernen, sich bemühete, ward d-s Volkdurch die echtschwedische Mundart eines Äroiixprinz-n, die es seit einem halben Jahrhun-derte nicht gehört hatte, ganz entzückt. TieR>ttcksstände vcrwilligtcn ihm die zu einerNeise durch die vornehmsten europäischen Lan-der nöthigen Geldsummen. Choiscul, Frank-reichs damahliger erster Minister, hatte denWunsch geäusstrt, den schwedischen Kronprin-zen in Paris zu sehen. Gustav, erfüllte, vonseinem Bruder, Friedrich Adolf, begleitet(??7i Febr.) diesen Wunsch. Das französi-sche Cabincr bewies dem talentvollen Kron-prinzen alle Aufmerksamkeit. Damahls wares auch, wo zwischen ihm, und den franzö-sischen Prinzen eine Freundschaft sich budelc,die auf die spätern Zeiten wirkte. Die Prin-zen wollten im Frühjahre nach London, imSommer nach Italien, und im Herbst nachWien gehen; die Ausführung dieses Neise-Plans wurde jedoch durch den Tod ihre? Va-ters vereitelt.

Der König Adolf Friedrich klagte (12.Febr.) am Abend eines HossesteS, über schmerz-liche Brustbeklemmung, und starb, ehe man

ihm