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Jan.) in der Eiugezogenheit gestorben war,einen vortrefflichen Erzieher gehabt, der wieseine „Briefe an einen jungen Prinzen voneinem alten Manne" beweisen, sein Herzeben so sorgfältig, als seinen Geist bildete,der vornehmlich sein etwas gespanntes Ehrtgefühl zu mäßigen suchte'. Zum NachfolgerTcssins bestimmte der König den Dalin, alsUnterhofmeister; dieNeichsstände waren jedochmit dieser Wahl so unzufrieden, daß sie denDali» seines Dienstes entließen und denGrafen Scheffer zum Erzieher des Kronprin»zen ernennten. Dieser vollendete Tessins Er«ziehungsplan mit eben so viel Glück, als Eitser. Hauptsächlich bemühcte er sich, der Eittelkeit, der Unbeständigkeit, der Ruhmsuchtdes Prinzen entgegenzuarbeiten. Diese Schwätchen ließen Gustavs übrige herrliche Eigen»schastcn jedoch leicht übersehen. Mit einemschnell und ticfeindringendem Verstand, miteinem allzeit fertigen Witze, mit einer hin«reißenden Beredrsamkeit, mit dem Selbstge-fühle großer Seelen, vereinigte er eine her«zeugeivinnende Freundlichkeit, vereinigte ereinen schöngcbauten Körper. Als er (1765)sein künftiges Reich, ans einer Reise kennen