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Die innige Theilnahme, die man für denKönig, als er die Regierung niederlegenwellte, bewiesen hatte, gieng allmählig inGleichgültigkeit über. Die Parthey der Mü-tzen beschuldigte ihn, und die Hüte, der Ab-sicht, die Freyheit der Nation zu uuterdrük-kcn. Sie wußte ihre Verdienste um dieStaatswirthschaft in dem schönsten Lichte dar-zustellen; sie zeigte der Ncichsversammluug,daß sie 156 Tonne» Goldes erspart, daß siedie Ausgabe des Staates um 450,000 Tha-ler vermindert habe. Genug, die Partheyder Mützen behauptete ihre Herrschast, unddie Hüte mußten (1770 Jan.) der Ausschlie-ßung eines Reichstages, dessen längere Dauerihnen sehr nachtheilig werben konnte, bey-stimmen.
So mußte also der König Adolf Friedrichdas Schicksal, vor der Parthey der Mützenabzuhängen, bis an seinen Tod (1771 am12. Febr.) ertragen. Glücklicher war seinSohn Gustav III (geb. 1746 am 24. Jan.)Der talentvolle Prinz, der Schwestersohndes großen Friedrichs, hatte an dem GrafenTesstn, der erst im vorigen Jahre (1770
Jan.)