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auswärtigen Macht gegen Repräsentanteneines freyen Volkes! Diese gewaltthätigeHandlung bewirkte indessen, daß der Reichs«tag einer ans seinen Mitgliedern gewähltenCommission (im Dcc.) den Auftrag gab, dieden Dissioenten nachthsiligcn Gesetze, durcheine fcycrliche Acte, aufzuheben. Die Dissi«deuten erhielten durch dieselbe auch einenAntheil an dcc gesetzgebenden und vollziehen«den Gewalt; doch eben diese Urkunde, welcheeine so große Wichtigkeit hatte, war so im«vorsicklig abgefaßt, daß sie nicht nur beyden Katholiken, sondern selbst bey vielen Dis«sidentcn, Unzufriedenheit und Erbitterung ver«anlaste.
Die politische Gährnng in Polen wurdejetzt größer, als sie jemahls gewesen war.Die eifrigen Katholiken empfanden über das«jenige, was der Reichstag den Dissidentenbewilligt hatte, den lebhaftesten Aergcr. Esbildeten sich sowohl in Groß - als Kleinpo,len Gegenconföderationcn, welche die Ve«hauptung des bisherigen Zustandes zur Ab-sicht hatten. Die meisten Mitglieder zählteeine, die zu Kcakau geschloffen worden
war.