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Varantinski mit seinen Nägeln. Katharinaschien bey der Nachricht von seine!» Todesehr betrübt. Sie vergoß Thränen, und sieschloß sich einige Tage, in Gesellschaft derFürstin Daschkow, und Gregors Orlow, inihr Zimmer ein. Krnse bekam Befehl, mitZuziehung der Leibchirurgcn die Leiche zu Off-nen. Das Gesicht zeigte sich schwarz. Nachdem Berichte war eine Hämorrhoidalkolik dieUrsache des Todes gewesen. Vier Bediententrugen den Sarg in die Gruft, in welcherdie Prinzessin Anna, Peters Tochter, beyge-setzt war.
Zwey Jahre hernach endigte Iwan III,der als Kind die Rolle eines russischen Kai-sers gespielt hatte, auf eine ahnliche Artsein Leben. Er befand sich, von seinen El-tern getrennt, anfangs in Oranicnbaum ein-gesperrt *). Es gab unter den Russen nochmanche, die an seinem traurigen SchicksaleTheil nahmen, die ihn in Freyheit zu sehenwünschten. Einem Mönch war es endlichgelungen, ihn bis nach Smolensk zu brin-gen; aber hier wurden beyde verhaftet. Den
Prinzen
') Theil XVI, S> 45.