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schnell, daß die Pferde fielen, daß die Kai«serin, ehe noch der halbe Weg zurückgelegtwar, ihn zu Fuß fortsetzen mußte. Katha«riua verbraunte, wegen ihres Schicksals be-sorgt, die Papiere, die sie bey sich hatte.Zum Glücke begegnete ihr bald darauf einVauerkarren. Auf diesem laugte sie (am9tcu, um sieben Uhr des Morgens) sehr er-müdet zu Petersburg an.
Die Freunde der Katharina hatten schoneinen Theil der Garde zu ihrem Empfangevorbereitet. Sie begab sich daher sogleichnach der Caserne des ismailowschen Regi-ments. Ehe Nasumowski, der Oberstlieute-nant desselben noch herbey kam, rief Katha-rina entschlossen Ofsiciere und Soldaten zu-sammen. Einige derselben hatte Orlow be-reits für ihre Sache gewonnen; die meiste»aber wurden jetzt so unerwartet im Schlafegestört, daß sie nur halb angekleidet erschie-nen. An diese hielt nun die schöne Frau,die ihren Vertrag durch Seufzer, durchThränen, noch eindringender zu machenwußte, eine kurze Rede, worin sie denselbenPeters Verachtung der Nation, ihrer Ge-Y 2 brauche.