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ter. Die Verehrer der Katharina beschuldi-gen ihn der gröbsten Beleidigungen, die c:sich gegen dieselbe erlaubt haben soll. Siebeschuldigen ihn sogar der Absicht, daß ersie und den kleinen Großfürsten Paul habeeinsperren lassen wollen, und Katharina solldiesen Plan von Peters Geliebten, der Gra-fin Woronzow (dieß wäre doch in der Thatsehr unvorsichtig gewesen!) erfahren haben.Es wurde, wie man erzahlt, in der FestungSchlüsselburg ein steinernes Haus mit 11Zimmern, für eine sehr vornehme Person,in aller Eile, in den gehörigen Zustand ver,setzt. So lautet der Bericht der Anhängerder Katharina. Nach der Erzählung ihrerGegner hatte die kluge Prinzessin den Plan,sich in die Stelle ihres Gemahls auf denThron zu schwingen, in Verbindung mit Ve-stuschew, schon früher entworfen, ehe ihrPeter die Veranlassung dazu gab. Diesessoll durch ihre Briefe an die Fürstin Dasch-kow bewiesen worden seyn.
Eben diese Fürstin Daschkow nahm andem Plane, der dem Kaiser Peter lll denThron entreißen sollte, einen vorzüglichen
Autheil.