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Antheil. Sie theilte denselben mit einigender vornehmsten russischen Herren, derenStolz durch Peters unvorsichtiges Benehmengekränkt war, als mit dem Fürsten Wol-chonski, dem Grafen Panin, Oberhofmcisicrdes jungen Großfürsten, und dem Lieblingder Kaiserin Elisabeth, dem Grafen Rasn-mowski, und Glebow, den Generalprocu«reur des Senats. Zu den Anhängern derKaiserin gehörte vornehmlich GregorewitschSrlow, nebst seinen vier Brüdern, und fei-nem Freunde Potemlin. Orlow, der Enkeleines Strclihen zur Zeit Peters des Großen,war damahls noch U-tterofficicr bey der Gar-de; er empfahl sich aber eben so sehr durchseinen schönen, als rüstig gebauten Körper,und er war einer von denen, die der Kaise-rin unter den Gardercgimentern Freunde ver-schafften. In diesem Punkte machte sich aberbesonders der Graf Nafumowski, als Oberst-lieutenant des ismailowschen Gardcregimeuls,um die Katharina sehr verdient.
Anfangs sollte Katharina nur die Vor-münderin ihres Sohnes vorstellen; mangieng jedoch von diesem Plane bald zu dem
Gedan-