Druckschrift 
17 (1806)
Entstehung
Seite
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sich jedoch schon am linken Ufer. Webers«now eilte nun nach Posen, um den Pro«vlantzug und das Gepäcke in der dasigenVorstadt zu verbrennen; es stellte sich ihmhier aber!gut verschanzte Infanterie entge«gen. Da nun die Polen nichts liefern woll«tcn, mußten die Preussen sich wieder zurück«ziehen.

Sobald Daun mit Zuverlässigkeit bcrcch«neu konnte, daß die Russen bey Posen an«kommen würden, rückte er, in der Obcrlau«sitz, bis nach Marklissa, an der Qucis, vor.Solrikow zog sich nach der Oder, und nachFrankfurt!), hin. Dohna, der mit der Sorgefür Brod schon genug beschafftigt war, konnteihn nicht daran hindern; auch vermochteWobcrsnow nicht, dessen Uncntfchlossenheit,manche gute Gelegenheit zu benutzen, zu be«siegen. Soltikow, der feine Armee von40,000 Mann zu bedeutenden Unternehmt«,«gen zu schwach fand, verlangte noch 20,000,und doch hatte er schon 15,000 Streitermehr, als Dohna, den nicht aliein seineKränklichkeit, sondern auch die Furcht vorFriedrichs Ungnade, von einem Angriffe zu«

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