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Mitte des May's, die auf der Insel Rügenund in Stralsimd eingeschlossenen Schweden,der Beobachtung des Obersten Kleist, derhierzu nicht mehr als 5'OOO Mann hatte,und eilte mit seinen übrigen Truppen nachder Oder. Wobersnow war schon bis Glo-gau gekommen; Wehla's Anmarsch nöthigteihn aber (im Zun.) zum Rückzüge, und dieRussen behielten nun ihr Magazin in Po«sen. Fsrmor gewann dadurch Zeit, seineganze Macht bey dieser Stadt zu versam-meln. Er übergab nunmehr dem GeneralSoltikow den Oberbefehl, hatte aber Dienst»eifer genug, dennoch bey der Armee zu biet»den.
Friedrich war mit dem Grafen Dohnanicht recht zufrieden. Er hatte seine Vewe-gungen nicht schnell und entschlossen genugeingerichtet. Er setzte ihm daher den Ge-neral Wobersnow, den Feuer und Uncrschrok-kenheit auszeichnete, an die Seite. Die doh-naische Armee setzte hierauf über die Warte.Die preussischen Generale sollten die Russen,die sie noch an dem rechten Ufer des Stro-mes vermutheten, angreife»; diese befanden
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