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17 (1806)
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die Angriffe des Fcldrnarschalls Dann, wenner etwa mehr Thätigkeit beweisen sollte, vcr-theidigen zu helfen. Ein ansehnlicher Vor«rarh von Kriegsbedürfnissen, und einige Mil-lionen baarcS Geld, waren dieser Vorsichtwohl werth. Doch Dresdens Sicherheitwurde blos durch eine Truppenablheilungvon einigen tausend, mit welchen der Gene-ral Wehla in die Oberlausitz einrückte, be-droht, und diese zog sich bey den Annähe-rungen einiger Truppen von der königlichenund von der dohnaischen Armee gleich wiederzurück.

Des General Wehla's Erscheinung inder Lausitz vereitelte einen Plan, den Wo-bcrsnow auesührcn sollte. Die russische Ar-mee, welche die Neumark, und die jenseitsder Oder liegenden Theile Schlesiens, bedro-het-, war noch in mehrere Abtheilungen,die sich auf verschiedenen Wegen langsamgegen die Weichsel fortwälzten, abgesondert.Indessen sollte Dohna, um zu Prinz Hein-richs Unternehmung ein Gegenstück zu lie-fern, die russischen Vorräthe in Posen aber-mahls zerstören. Er überließ daher, in der

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