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anschloß, der mußte jetzt sein Schicksal derEntscheidung der Waffen überlassen. DieseEntscheidung erfolgte (1702 am izten Jul.)auf einer großen Ebene bey Clissow, zwischenKrakau und Warschau. Karl stellte den 24,000Streitern des Königs von Polen nur halb soviele, aber lauter geübte und erfahrne Leute,entgegen. Gleich bey dem Anfange des Tref-sens, wurde sein Schwager, der junge Herzogvon Holstein, General der Cavallcric, gelob-tet. „Ist er todt?,, fragte Karl. Auf dieAntwort: Ja! sagte er weiter nichts, gab er,indem einige Thrancn seinem Auge entschlüpf-ten, indem er einige Augenblicke sein Gesichtmit der Hand bedeckte, dem Pferde die Spo-ren, und drang, an der Spitze seiner Leib-wache, vorwärts. August führte seine Sachsenselbst dreymahl wieder in das Treffe!» zurück;aber endlich mußte er dem Sieger Karl den-noch weichen. Er zog sich nach Sendomtrzurück. Karl rückte gerade gegen Krakau an.Man verschloß ihm die Thore (iiten Aug.).Aber bald drangen die Schweden stürmend ein.Karl erlaubte ihnen nicht, zu plündern. Destogrößer aber war die Brandschatzung, welche dieEinwohner von Krakau entrichten mußten.
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