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ein allgemeines Aufgebots) ergehen, das jedochwenig bewirkte. Dagegen eilten seine sachsi-schen Krieger wieder herbey; erst 12,000, undhernach 8000, die er dem Kaiser Leopold ge>gen die Franzosen versprochen hatte, die eraber jetzt selbst nicht entbehren konnte. Wäh-rend daß diese in einzelnen Haufen ankamen,während daß August von einer Woiwodschaftzur andern zog, um den ihm treugebliebenenAdel zu sammeln, rückte Karl, ohne Wider-stand zu finden, in Warschau ein. Augustversammelte seine Macht bey Krakau. Hierkam der schlaue Primas zu ihm, um sich dieErlaubnis; zu Unterhandlungen mit dem Kö-nige der Schweden zu erbitten. Mit diesereilte er zu Karln, vor dem er sich bishernicht zu erscheinen getraute. Karl schenkteihm eine Viertelstunde. Diese schloß sich mitder Erklärung: „ich gestehe den Polen nichteher Frieden zu, als bis sie einen andernKönig wählen! „ Der Primas machte dteßsogleich allen Woiwoden bekannt.
August, der sich jetzt von allen seinen säch-sischen Kriegern umringt sah, an den sich derAdel der Woiwodschaft Krakau wetteifernd
an-