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scr aus dm Gebirgen von Savoyen, wan-dcrtcn in das Brandmburgische ein; die letz-ter» konnten sich an den Aufenthalt in dem-selben so wenig gewöhnen, daß sie bald wie-der nach Hause giengen. Die neuen An-kömmlinge gaben dem Kurfürsten Gelegen-heit, neue Städte anzulegen, und alte znerweitern. Um den Handel seiner Untcrtha-nen nach Hamburg zu erleichtern, legte dersorgsame Kursürst einen Kanal an, der, ver-mittelst der Havel und Spree, die Oder mitder Elbe in Verbindung brachte. Aber auchdie Sechandlung war für Friedrich Wilhelmein vorzüglicher Gegenstand der Aufmerksam-keit. Er unterhielt deswegen auch eine kleineFlotte. Seine 6 bis 8 Fregatten und Gal-liotten thaten ihm im Kriege mit Schwedengute Dienste. Oberbefehlshaber derselben warein Scelandcr, Rahmens Raule. Der spa-nische Hof blieb ihm (1680) 180,000 ThalerSubsidicngcldcr schuldig, und man lachte zuMadrid, als er durch seinen Gesandten er-klären ließ, daß er sich schon würde Rechtzu verschaffen wissen. Allein 6 von seinenFregatten nahmen, in der Gegend von Osten-ds , ein großes spanisches Kriegsschiff weg,EallettiWcitg. i4r Tb' P und