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und 5 von ihnen wagten sich bis in den me-xikanischen Meerbusen, und machten noch man-che gute Prise. Der vornehmste preussischeHafen war zu Pillau, wo, unter Raule'SAnleitung, ein Schiffswerft angelegt wurde.Preussische Schiffe giengcn bis nach Guinea.Es wurde zu Emden eine afrikanische, eineostindische Handlungsgcscllschast errichtet. Frie-drich Wilhelm nahm den berühmten Tavcr-nier in seinen Dienst. Aber am Ende wa-ren alle diese Anstrengungen, und alle diedarauf gewendeten Kosten, vergeblich. Derbrandenburgische Seestaat war zu schwach,um den Hindernissen, die ihm die Eifersuchtder Hollander in den Weg legte, mit Nach-druck entgegenarbeiten zu können.
Der kraftvolle und thatige Friedrich Wil-helm hinterließ (1688) sein Land seinemSohne Friedrich, der, verwachsen und etwasschwächlich, nicht das Glück hatte, die Gunstseiner Stiefmutter sich zuzueignen. Doro-thea, die Wiltwe eines Herzogs von Braun-schweig-Zelle, die Friedrich Wilhelm, nachdem Tode seiner ersten Gemahlin, geheyra-thet hatte, gebahr ihm noch vier Prinzen,
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